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Weltpremiere auf der glasstec 2010



Weltpremiere: „Railliner“ - erster bahnverladbarer Glas-Innenlader

 

Wirtschaftlicher, umweltfreundlicher Flachglas-Transport

 

Flachglas bis ca. 6.000 mm Länge kann ab sofort auch im kombinierten Verkehr (KV) verladen und transportiert werden. Nach einem fast dreijährigen Feldtest mit über 100 Fahrzeugen bei einem führenden europäischen Glaslogistiker gibt Langendorf jetzt die Serienfertigung für bahnverladbare Glas-Innenlader „Railliner“ frei. In Halle 13, Stand 93, wird ein Fahrzeug dieser Baureihe erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Ferner wird im Freigelände ein Langendorf-Floatliner in der bewährten Standardversion jedoch mit längerem Radstand vorgestellt. Dieses Fahrzeug ist speziell für Verkehr nach Großbritannien und den Transport von längerem Glas vorgesehen. Durch den vergrößerten Radstand ist der Betrieb dieser Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von 44 to in Großbritannien möglich. Dabei darf die hintere Achslast jedoch 24.000 kg nicht überschreiten. Ferner ist dieser Floatliner mit einer schnittsicheren Plane ausgestattet.

 

Railliner

Mit dem Railliner steht Glaslogistikern nunmehr ein Fahrzeug zur Verfügung, das sich in weit über 100.000 Flachglastransporten auf Straße und Schiene bewährt hat. Mit der offiziellen Markteinführung des „Railliner“ unterstreicht Langendorf einmal mehr seine Position als europäischer Marktführer im Sektor Innenlader-Fahrzeugtechnik.

 

Railliner – Trumpf in der Glaslogistik

 

Die Vorteile des bahnverladbaren Glas-Innenladers sind vor allem wirtschaftlicher Natur. Hinzu kommen die für das Image der Transportwirtschaft immer wertvoller werdenden ökologischen Aspekte. Der CO2-Footprint wird im Wettbewerb ein stetig zunehmender Aspekt.

 

Die Vorteile des Railliners im Überblick

  • Unbegleiteter Transport, daher Kostenreduzierung (Fahrer und Fahrzeug)
  • reduzierte Kosten aufgrund entfallender Maut und Straßenbenutzungsgebühren
  • höhere Rentabilität
  • höhere Nutzlast durch 44.000 kg Gesamtzugewicht im kombinierten Verkehr
  • Reduzierung der Verkehrsdichte auf den Autobahnen durch Verlagerung auf die Schiene
  • Günstigerer CO2-Footprint des Glaslogistikers