Schweiz-Auftrag erfolgreich abgeschlossen
PostLogistics sehr zufrieden mit Hubboden-Flexliner
Wirtschaftliche Erwartungen werden deutlich erfüllt
Insgesamt 13 Flexliner mit Hubboden hatte die schweizerische Post bei Langdorf geordert. Jetzt wurden die beiden letzten Fahrzeuge dieser Serie an den Konzernbereich PostLogistics übergeben. Zur Abnahme kamen Marco Lardi (links), Leiter Transport-Ressourcen und Geri Braun (rechts), Leiter Fleet-Service der PostLogistics nach Waltrop. Einen ganzen Tag nahmen sie sich Zeit und arbeiteten gemeinsam mit Bernhard Hölscher (Mitte), Verkaufsleiter Deutschland und verantwortlich für dieses Projekt, eine detaillierte Prüfliste ab. „Wir sind ausgesprochen zufrieden mit dem Flexliner“, erklärten die eidgenössischen Inspektoren. Das gelte sowohl für die Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge wie ihre Qualität.
Bernhard Hölscher verbarg seine Freude über die reibungslose Abwicklung des gesamten Auftrages keineswegs. „Die erfolgreiche Übergabe der Flexliner an die multinational agierende Schweitzer Post bestätigt das zukunftsorientierte Konzept des Flexliners in jeder Hinsicht.“
Überzeugendes Konzept
Der mit einem Hubboden ausgestattete Langendorf Flexliner sowie die gesamte Auftragsabwicklung hatten die Konzernführung schön früh überzeugt. Sie zeichnete Langendorf bereits im Juni des Jahres2009 mit ihren Preis „Bester Lieferant 2009“ aus. In der Laudatio in Bern wurden vor allem der hohe ökologische Vorsprung des Flexliners gegenüber Standard-Aufliegern wie auch der wirtschaftliche Vorteil für den Fuhrpark des Unternehmens betont.
Flexliner – Ökonomie und Ökologie auf sechs Achsen
Nachhaltige Unternehmenspolitik und wirtschaftlicher Erfolg in Balance zu bringen, steuert das Handeln der schweizerischen Post. Dieser Zielrichtung entspricht in vollem Umfang der Flexliner. Der Langendorf Flexliner, mit dem die schweizerische Post ihren Fuhrpark optimiert hat, nimmt insgesamt 53 Europaletten auf – 33 auf dem höhenvariablen oberen Deck und weitere 20 im Unterdeck. Damit verfügt auch dieses neue Langendorf-Fahrzeug über fast zwei Drittel mehr Ladefläche als ein Standard-Trailer.
Überzeugende Zahlen
In konkreten Zahlen: Zwei Flexliner mit Hubboden haben Platz für insgesamt 106 Paletten, drei Standard-Curtainsider bringen es lediglich auf 99 Palettenstellplätze -sieben weniger als zwei Flexliner. Der Fuhrpark kann somit entweder verschlankt werden oder es lassen sich ohne zusätzliche Investitionskosten zusätzliche Transportaufträge aquirieren.
Überzeugender Kostenvorteil
Sparpotenzial entlang der Wertschöpfungskette: Rund 66 % mehr Fracht als ein Standard-Sattelkoffer - diese Relation zieht sich durch alle Vorteile des Flexliners. Beispiel Maut: Statt etwa 0,55 \ pro Palette in einem Standard-Sattelkoffer nur noch 0,22 \ pro im Flexliner transportierte Palette. Kostenvorteil: 0,22 \ pro Palette (Stand 2009).
Beispiel Treibstoffkosten: Der Kostenvorteil pro Palette beträgt auf 100 Km Fahrstrecke ( 33l/100 Km, von 90ct/l Diesel) genau 0,33 ct. Den Mautvorteil hinzu addiert, summiert sich der eingesparte Betrag auf 0,55 \ pro Palette gegenüber einem Standard-Auflieger.
Überzeugende Umweltentlastung
Flexliner entlastet Umwelt und InfrastrukturAuch in Sachen Umweltschutz punktet der Langendorf Flexliner eindrucksvoll. Mit Hilfe von CO2-Rechnern, z.B der Dekra (http://www.dekra-online.de/co2/co2_rechner.html), lässt sich sein CO2-Potenzial sogar konkretisieren. Beim Einsatz von nur zwei Flexlinern statt drei Standard-Aufliegern für den Transport einer gleichen Gütermenge, reduziert sich der CO2-Ausstoß auf nur 100 km Fahrstrecke um etwa 79,5 kg. Bei einer Jahres-Kilometerleistung Flexlinern von 100.000 km je Flexliner entspricht dies rechnerisch 79.500 kg.
Informationen zur Schweizerische Post: www.post.ch/.