SKS HS Kompakt – der Sattelkipper mit dem hohem Nutzlastgewinn
Hohe Wirtschaftlichkeit
SKS HS Kompakt – der Sattelkipper mit dem hohem Nutzlastgewinn
Bereits Anfang der 1970er Jahre stellte Langendorf die ersten Zweiachs-Sattelkipper für Zweiachs-Zugmaschinen her. Heute gehören Langendorf Kompaktsattel zu den Investitionen der Bau-Branche mit dem größten Sparpotenzial. Der Nutzlastvorteil von über 5,8 to gegenüber einem Vierachs-Kippaufbau bei nahezu gleichem Volumen ist ein schwergewichtiges Argument. Das Fahrzeug trägt die Bezeichnung SKS-HS-20 Kompakt. Für weniger abrasives Schüttgut hat Langendorf Aluminium-Kastenaufbauten SKA 20 Kompakt im Fertigungsprogramm.
Auf dem Langendorf-Stand ist ein Kompaktsattel mit Stahlmulden mit 20 cbm Ladevolumen ausgestellt.
Verlängerter Achsstand
Das Mehr an Nutzlast des Langendorf SKS-HS Kompakt bringt vor allem der Einsatz einer Zweiachs-Sattelzugmaschine statt eines Vierachs-Fahrgestells. Während der Vierachs-Kippsattelaufbau bei 13.700 kg Leergewicht lediglich 32.000 kg Gesamtgewicht realisieren kann, bringt es der Vierachs-Kippsattelaufbau auf ein Gesamtgewicht von 38.000 kg bei 13.830 kg Leergewicht – rund 5.800 kg mehr. Das bewährte Langendorf-Fahrgestell mit zwei 10.000 kg-Achsen von SAF sichern die hohe Nutzlast dieses Trailers. Es ist serienmäßig mit Wabco-EBS-E ausgestattet. Der verlängerte Radstand bringt perfekt abgestimmte Achslastverteilung und optimale Traktion. Mit zuschaltbarem Vorderachsen wie sie beispielsweise MAN HydroDrive bietet, lässt sich das Traktionsverhalten weiter verbessern.
Flexiblerer Fuhrpark
Nicht nur höhere Nutzlast machen Langendorf Kompakt-Sattelkipper zu einer echten Alternative. Seine zweiachsige Sattelzugmaschine erlaubt natürlich auch das Aufsatteln von Dreiachs-Aufliegern – bei gleich bleibend optimaler Achslastverteilung. Der Fuhrpark gewinnt also klar an Flexibilität und ist für weitere Einsatzgebiete gerüstet.
Wirtschaftlicher Einsatz
Mit seinem gegenüber dem Vierachs-Kippaufbau deutlich geringerem Wendekreis ist der SKS-HS Kompakt wendiger und rangiert daher auch auf engen Baustellen besser. Nicht zuletzt liegt sein Treibstoffverbrauch deutlich unter dem eines Vierachskippers mit seinen vier angetriebenen Achsen und der gelenkten Hinterachse. Vor allem wegen des günstigeren Verbrauchs lässt sich der Kompakt-Sattelkipper auch auf längeren Strecken wirtschaftlich einsetzen.
Hardox-Mulde
Für den Kompakt-Sattelkipper stehen Volumina von 18 cbm bis 22 cbm zur Wahl. Seine Halbschalenmulde besteht aus Hardox HB 450, dem Stahl mit dem wohl geringsten abrasiven Verschleiß. Sie ist aufwändig geschweißt aus einem 7 mm starken, mehrfach gekanteten Bodenblech, dem besonders stark belasteten Bereiche der Mulde, und zwei ebenfalls mehrfach gekanteten 5 mm starken Seitenblechen. Damit liegen die Schweißnähte der Langendorf-Kippermulden außerhalb des am höchsten strapazierten Muldenbereiches und erlauben darüber hinaus unterschiedliche Blechstärken für Boden und Seitenwände. Bei zweiteiligen Mulden liegt die Schweißnaht bauartbedingt in der Mitte der Mulde. Die von Langendorf gewählte Fertigungsmethode ist ein wesentlicher Faktor für die lange Lebensdauer und hohe Nutzlast der Kippfahrzeuge des Unternehmens. Die Mulde kann optional mit einer Schütte ausgestattet werden.
Für die Langendorf-Kompaktsattel stehen alle Optionen des Standard-Kipperprogramms zur Verfügung, beispielsweise der Sicherheits-Bedienstand.



